Studierende/
Berufsmusiker:innen


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Musik als Beruf

Wer sich entscheidet Musik zum Beruf zu machen, lernt oft schnell, was die intensive Beschäftigung mit Musik mit dem Körper und Geist anstellen kann. Sowohl bereichernd, als auch schadhaft. In meinem Studium sind mir einige solcher Phänomene begegnet und…

…speziell für die schadhaften musste ich schnell Lösungen finden:

Kaum Emotionen

Der Fluss von Emotionen in die Musik war blockiert und an einen Flow-Zustand nicht zu denken.

Angst

Sowie Bühnenangst, Kieferzittern (Klarinette), Verlust der Freude am Spielen, stumpfes Funktionieren, Burnout, etc.

Unzufriedenheit

Unzufriedenheit über die fehlende Befriedigung meines eigenen Qualitätsbedürfnisses.

Verlust von Fähigkeiten

Trotz unzähliger Stunden des Übens verbesserte sich meine Fähigkeit zu musizieren sehr wenig und nahm zeitweise sogar ab.

Verkrampfung

Es gab Verkrampfungen im ganzen Körper, die ein Loslassen unmöglich machten.
Die Körperwahrnehmung schwand immer mehr, was mit dem Verlust der Feinmotorik einherging.

Atmung

Eine ungünstige Atemtechnik, die für Gluckern im Bauch, einen festen unteren Rücken, feste Schultern und unnötige Anstrengung sorgte.

Falls Du dich darin wiedererkennst, bist du hier vielleicht richtig.

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Irgendwann hat es mir gereicht und ich habe mich nach Alternativen umgesehen und sie gefunden. Ich machte neben dem Studium eine Zusatzausbildung für Musiker:innengesundheit und -coaching. Dort lernte ich endlich hilfreiche Methodiken, die nach der Ursache eines Problems forschen und es von dort aus versuchen zu lösen. Die daraus folgenden positiven Veränderungen haben mich so begeistert, dass ich die Art zu unterrichten sofort übernommen habe, um zu versuchen, sie Menschen mit ähnlichen Problem zugänglich zu machen.

Positive Veränderungen wie zum Beispiel:

Zum ersten Mal war da wieder Spaß und Experimentierfreude.

Die Verspannungen wurden weniger und der Zugang zum „Flow“ wurde immer spürbarer.

Die Feinmotorik kam zurück und ich bekam wieder warme Hände und Füße beim (!) Spielen.

Auch der Zugang zu Emotionen wurde leichter und meine persönliche Gestaltungsfähigkeit ließ sich wieder blicken.

Endlich war da wieder das Gefühl von Authentizität und Zufriedenheit. Ich spiele, wie ich das will.

Wenn dich diese Veränderungen interessieren, weil du sie gerne so oder ähnlich hättest (bis hierhin waren es MEINE Erfahrungen), empfehle ich zum Kennenlernen eine unverbindliche, kostenlose Probestunde:

Ausblick

professionelle Atemführung

…eine neue, langfristig körperschonende Atemtechnik zu finden, die Bauchatmung, Organabsenkung und daraus folgende Beschwerden wie Hämorrhoiden vorbeugt.

Koordination

…eine ressourcenschonende Körperkoordination zu finden, in der das Instrument in die natürlichen Bewegungsmuster des Körpers eingebaut wird, nicht umgekehrt.

Mentale Stabilität

…Zustände wie Panikattacken, Bühnenangst, Burnout, generelle, langfristige Erschöpfung und depressive Zustände vorzubeugen und/oder zu lindern. *HINWEIS

Wahrnehmung

…die Körperwahrnehmung zu stärken und die Feinmotorik zurückzugewinnen und zu verbessern.

weniger Üben

…Übestrategien zu finden, die effizient sind, weniger zeitintensiv und trotzdem das gewünschte Ergebnis oder mehr bringen, ohne einen Workload mit Burnoutgefahr zu produzieren.

Flow & Emotion

…bewusst in den „Flow“ zu kommen.
Emotionen in die Musik fließen zu lassen und an das Publikum zu senden.